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Zertifiziert und zuverlässig Hier finden Sie die Bau-Profis für Ihre Modernisierungs­offensive Zuhause

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unsere zertifizierten Handwerker

Zimmerei Hotz

Bärbel Hotz, Zimmermeisterin: „Wir verbinden Tradition mit moderner Technik und haben zweimal den Bundespreis des Handwerks in der Denkmalpflege bekommen.“

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Gebr. Heymann GmbH

Andreas Heymann, Malermeister: „Wir sind innovativ und haben das Gespür für die richtige Umsetzung. Jedem Gebäude können wir Charakter und Charme geben.“

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Germann GmbH

Werner Germann, Gebäudetechniker: „Biomasse-Kessel, Wärmepumpen, Brennstoffzelle, Brennwertkessel, Solar und Sanitär – unser Beitrag für modernes Wohnen.“

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Steuernagel & Lampert

Jörg Held, Malermeister: „Wir können neben traditionellen auch historische Techniken und bekamen 2014 den Bundespreis des Handwerks in der Denkmalpflege.“

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FTT Fenster und Türen Technik GmbH

Dieter Färber, Fenster-Experte: „Wir sind der kompetente Ansprechpartner im Odenwald, wenn es um die Modernisierung oder den Neubau eines Hauses geht.“

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E-CONCEPT Gebäudetechnik

Jörg Schimpf, Gebäudetechniker: „Wir setzen individuelle Wünsche in schlüsselfertige, ausgereifte Konzepte um. Inklusive Wartung und Anlagenüberwachung.“

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Schreinerei Müller

Sebastian Müller, Fenster-Experte: „Die Stärken unserer Mitarbeiter sind das Fundament unserer Firma: Meister, Gesellen, Auszubildende plus Innendienst.“

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Holzbau Weber & Bedachungs GmbH

Sascha Weber, Zimmerermeister: „Wir verbinden traditionelles Handwerk mit modernster Technik. Bei uns wird verzapft UND verschraubt. Doppelt hält besser!“

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Gutsch Elektrotechnik

Stefan Tries, Gebäudetechniker: „Wir liefern beste Qualität von der Wohnhaus-Elektroinstallation bis zur komplexen Installation für Gewerbe und Industrie.“

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TriWeyKo Konzeptsanierung

Timo Kohlenbeck, Energieberater: „Zusammen mit Stefan Tries und Thomas Wey stehe ich für vollständige Sanierungskonzepte zur energetischen Modernisierung.“

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Gerner Dachdeckermeisterbetrieb

Sascha Gerner, Dachdeckermeister: „Unser Betrieb trägt das 5-Sterne-Meisterhaft-Zeichen, das Qualitätssiegel höchster Güte für Qualität und Leistung.“

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Kreissparkasse Groß-Gerau

Stefan Pfleger, Finanzierungsberater: „Jeder einzelne Bürger kann sein Mosaiksteinchen zum Klimaschutz beitragen und zugleich seine Heizkosten reduzieren.“

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Stadt Groß-Umstadt

Siegfried Freihaut, Energiebeauftragter: „Allein schon der Austausch dieser kleinen Heizungsumwälzpumpen bringt sehr hohe Energiespargewinne.“

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Jeder Hauseigentümer hat 3 Fragen

Die Modernisierungsoffensive gibt unabhängige Antworten

Die größte Hemmschwelle für Hauseigentümer, die modernisieren möchten, ist der Umstand, dass nicht zu wenige, sondern zu viele – teilweise auch falsche – Informationen existieren. Wir brauchen eine einheitliche Modernisierungssprache, die auch die Themen „Komfort“, „Behaglichkeit“, „Sicherheit“, „Wohngesundheit“ und natürlich auch die „Energieeffizienz“ verlässlich und richtig kommuniziert. Zur Energieeffizienz hat die Bundesregierung den „Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz“ ins Leben gerufen. Die MODERNISIERUNGSOFFENSIVE trägt mit ihrem „Regionalen Aktionsplan“ dazu bei, die dort genannten Ziele umzusetzen: Neue Fenster, Dämmung, Haustechnik plus Nutzung der Sonnenenergie. Hauseigentümer bekommen auf diese Weise eine motivierende Grundorientierung, die nichts kostet.

Hierbei werden zunächst die immer wieder selben ersten drei Fragen beantwortet:

1

Wie werde ich in der Zukunft leben?

Vielleicht leben wir im Jahr 2050 im totalvernetzten, computergesteuerten Solarhaus, das von allein die Pizza bestellt. Sicher ist, es wird sich eine Wohn- und Lebenskultur des gemeinsamen Altwerdens entwickeln müssen. Mehr dazu bei unseren Hauseigentümer-Info-Abenden mit dem Titel „So leben wir in der Zukunft“.
Aus dem Inhalt: Es geht beim Modernisieren unserer Häuser nicht nur um Energieeffizienz und regenerative Energien. Es geht auch um die Erhöhung des Wohnkomforts. Der „Nachmittag des Lebens“: Ein schöner Begriff, oft auch als „die geschenkten 30 Jahre“ bezeichnet. Die Lebenserwartung nimmt immer weiter zu: Wer heute 50 ist, hat gut und gerne noch 30 Jahre vor sich. So kommt nach den Wohnphasen 1 (Elternhaus), 2 (die erste eigene Bude) und 3 (das Familiendomizil) die „Wohnphase 4“ (die Kinder sind „aus dem Haus“): Das Haus für die Genussphase des Lebens.
Doch weit über 90 Prozent unseres Gebäudebestandes bilden nur die Wohnphasen 1 bis 3 ab. Da ist in den nächsten Jahren richtig was zu tun, da nun die geburtenstarken Jahrgänge (1955 bis 1970) in die Genussphase ihres Lebens kommen. Es sind rund 15 Millionen Menschen – und viele Millionen Häuser müssen umgebaut werden. Wir packen‘s an. Unsere Häuser werden fit für die Zukunft.

2

Lohnt sich eine energetische Modernisierung?

Je höher der Energieverbrauch ist, um so höher ist auch das Energie-Einsparpotential. Bei jedem zweiten Haus lohnt sich eine energetische Modernisierung. Das deutsche Durchschnittshaus ist ein 20-Liter-Haus (jährlicher Heizenergieverbrauch 20 Liter Heizöl oder 20 Kubikmeter Gas pro Quadratmeter beheizter Fläche – entspricht jeweils ca. 200 kWh). Zur Ermittlung des eigenen Energieverbrauchs muss man nur den Gesamt-Jahresverbrauch durch die Quadratmeter teilen. Nur? Was ist mit einem Kaminofen? Geht er in die Bilanz mit ein? Was ist mit dem Anteil fürs warme Wasser? Die auf dieser Internetseite gelisteten Handwerker und Baudienstleister haben die Weiterbildung zum zertifizierten MODERNISIERUNGS­BERATER absolviert und sind kompetente Wegweiser, wenn es in Richtung ganzheitliche Modernisierung gehen soll. Man kann grob abschätzen, dass sich eine energetische Modernisierung lohnt, wenn der jährliche Energieverbrauch eines Wohnhauses über 150 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter liegt. Dann sind die eingesparten Heizkosten meist höher als die Kosten für ein Modernisierungs­darlehen. Zusätzlich sind die ohnehin anstehenden Erhaltungsaufwendungen der nächsten Jahre in einem Rutsch mit erledigt. Das Haus ist insgesamt moderner, behaglicher und komfortabler.
Die Handwerker und Baudienstleister der MODERNISIERUNGS­OFFENSIVE können schnell und unkompliziert aufzeigen, ob sich eine energetische Modernisierung mit all ihren positiven Nebenwirkungen lohnt oder nicht. So erhalten Hauseigentümer bei der kostenlosen Erstberatung eine sichere Orientierung.

3

Wo finde ich Qualitäts-Handwerker?

Das größte Problem von vielen modernisierungs­willigen Hauseigentümern ist es, gute und zuverlässige Handwerker zu finden, die zu fairen Preisen gute Leistungen liefern. Eine der wichtigsten Aufgaben der MODERNISIERUNGS­OFFENSIVE ist deshalb das Zusammenstellen regionaler Handwerker- und Bau-Dienstleister-Netzwerke auf Basis einer einheitlichen und unabhängigen Energiespar- und Modernisierungs-Sprache, die beim Seminar DER MODERNISIERUNGS­BERATER vermittelt wird. Alle Experten mit dieser Weiterbildung sind auf dieser Internet­plattform gelistet. Die Handwerker und Bau-Dienstleister der einzelnen Netzwerke stehen miteinander in regelmäßigem Austausch. Das ist von Vorteil für alle. Vor allem funktionieren dadurch die Schnittstellen zwischen den einzelnen Gewerken reibungsloser.